Gesundes Vergnügen: Die positive Wirkung vom Schwimmen auf die Gesundheit

Schwimmen gehört zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Diese Sportart ist eine Wohltat und natürliche Therapie für den Körper. Schon beim Einstieg ins Wasser und bei den ersten Schwimmbewegungen werden die äußeren Blutgefäße durch den Kältereiz auf Trab gehalten, was ein optimales Gefäßtraining darstellt. Die regelmäßigen und gleichmäßigen Bewegungen im Wasser tragen viel zur allgemeinen Entspannung bei und bauen den Stress ab. Schwimmen kann man eigentlich das ganze Jahr über, nicht nur in den Sommermonaten, üben. Diese Wassersportart stellt die ideale Kombination aus Muskelaufbau, Ausdauertraining und Gewichtsreduktion dar. Durch das Schwimmen werden die Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet, was die Laune wesentlich verbessert. Für das Schwimmtraining wird spezielle Kleidung gebraucht, die den hohen Anforderungen des Schwimmtrainings gerecht ist. Entsprechende Bade- und Schwimmbekleidung findet man unter anderen bei bonprix.de. Als angenehmer Nebeneffekt wird beim regelmäßigen Schwimmen der Körper gestylt und überflüssige Pfunde verbrannt. Der menschliche Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser, deswegen fühlt man sich als Mensch in diesem Element sehr wohl. Das Verweilen im Wasser hat auch einen positiven Effekt auf die Psyche, man lässt sich von dem Wasser treiben, schwebt förmlich und fühlt sich ganz leicht wie eine Feder. Schwimmen kann in jedem Alter trainiert werden: Schon im Babyalter kann man die kleinen ans Wasser gewöhnen, es ist genauso gut für Kinder, Erwachsenen oder Senioren geeignet.

Das Element Wasser liegt Menschen im Blut

Bevor das Baby geboren wird, ist es im Mutterleib von Flüssigkeit umgeben, wo es sich wohl und geborgen fühlt. Das Element Wasser ist den Menschen in die Wiege gelegt, auch nach der Geburt ist es ratsam, dem Baby weiterhin das Gefühl der Geborgenheit zu bieten, indem man Babyschwimmkurse besucht. Ein Baby kann dank Wasser die Welt für sich entdecken: Ob Wärme oder Kälte, Widerstand, Auftrieb und Nässe – diese Körperwahrnehmungen werden von Babys im Wasser intensiver erlebt und besser eingeprägt. Wenn man schon in diesem Alter mit Schwimmen beginnt, wird man als Kind auch zum späteren Zeitpunkt, beispielsweise im Schulalter, weiterhin viel Spaß daran finden.

Vom Kopf bis zum Fuß: Schwimmen ist ein Ganzkörpertraining

Beim Schwimmen wird das größte Teil der Muskulatur gefordert. Dadurch lassen sich sehr gut Kalorien und Fett verbrennen, was zu einer Gewichtsreduktion führt. Der Körper ist im Wasser viel leichter und wird vom Wasser getragen. Das spielt eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von geeigneter Sportart bei Übergewichtigen: Durch die Wassereigenschaften wird das Übergewicht im Wasser „reduziert“, was die Belastung der Gelenke und des Rückens beim Schwimmtraining wesentlich minimiert. Das Schwimmen ist im Allgemeinen gelenkschonend, deswegen auch für Menschen geeignet, die an Arthrose leiden oder Probleme mit den Kniegelenken haben. Nur von außen sieht Schwimmen leicht und wenig anstrengend aus. Im Wasser muss der Körper gegen den Wasserwiderstand kämpfen, um sich nach vorne bewegen zu können. Das kann zu einer anstrengenden Angelegenheit werden, falls man keine korrekte Schwimmtechnik beherrscht. Die richtige Technik zu erlernen hilft auch dabei, beim Schwimmen durch exakte Technik etwaige Gelenk- oder Muskelverletzungen zu vermeiden. Unter den Schwimmtechniken ist das Brustschwimmen die anspruchsvollste Technik überhaupt. Menschen mit Rücken- und Wirbelsäulenproblemen, besonders im Nackenbereich, sollten jedoch diese Technik meiden und vielmehr Rückenschwimmen üben. Delfin und Kraul stellen an die Übenden hohe Anforderungen im Bereich Kraft und Ausdauer dar, diese Techniken sind für fortgeschrittenen Schwimmer besser geeignet.

Vorteile des Schwimmens auf die Gesundheit im Überblick:

  1. Herz-Kreislauf-System: Schwimmen fördert eine bessere Versorgung des Körpers mit Blut, was das Herz und den gesamten Kreislauf gesund hält und in Schwung bringt. Beim Schwimmen werden auch die Beine aktiv gebraucht, was den Transport des Blutes zum Herz effizienter macht. Schwimmen ist damit eine sehr gute Vorbeugemaßnahme gegen Venenleiden aller Art, weil dadurch die Blutbahnen elastischer werden.
  2. Schwimmen und Blutzuckerspiegel: Beim Schwimmen wird viel Energie verbraucht, was den Blutzuckerspiegel sinken lässt. Schwimmen verringert das Risiko an Diabetes zu erkranken enorm, es kann durchaus auch von Diabetikern trainiert werden, um den Blutzuckerspiegel nicht zu hoch steigen zu lassen.
  3. Schwimmen und Allergien: Um gegen allergisch bedingtes Asthma vorzugehen, ist Schwimmen, laut Ärzten, bestens geeignet. Diese Sportart trainiert verstärkt auch die Atemmuskulatur, was zu guten Ergebnissen bei Asthma-Behandlung führt.
  4. Adipositas: Schwimmen hat sich als hervorragender Mittel im Kampf gegen das Übergewicht herausgestellt. Es ermöglicht den Übergewichtigen, ihre Kalorienbilanz aktiv nach oben zu treiben, ohne dabei die Gelenke zu strapazieren. Erhöhter Widerstand im Wasser lässt die Muskulatur viel härter arbeiten, was zwangsläufig zu einem höheren Kalorienumsatz führt. Neben Abnehmen stellt sich noch ein weiterer positiver Effekt aus: Der Körper wird dadurch leistungsfähiger, weil Schwimmen die Ausdauer verbessern lässt.
  5. Muskulatur- und Gelenkapparat: Schwimmen führt zu einer guten Entwicklung des gesamten Muskelsystems. Die Muskeln werden gleichmäßig und schonend gekräftigt, ohne dabei die Gelenke in Mitleidenschaft zu ziehen. Wasser besitzt eine Auftriebskraft, was die Gelenke, Bänder und die Wirbelsäule entlastet. Darüber hinaus werden beim Schwimmen etwaige Verspannungen im Bereich Hals-Schulter-Rücken gelöst.
  6. Schwimmen und Psyche: Schwimmen kann nachweislich Spannungen und Stresszustände mildern oder ganz lösen. Voraussetzung dafür ist ein regelmäßiges, mindestens an zwei Tagen in der Woche, durchgeführtes und ausgewogenes Schwimmtraining.

 



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