Outdoormode – Was steckt dahinter?

Heute haben wir mal in Sachen Mode den Alltag hinter uns gelassen und erklimmen stattdessen luftige Höhen und weite Wälder – ja, richtig! Heute geht es um das Thema Wandern und Bergsteigen, genau genommen um die Mode, die man für diese Outdooraktivitäten braucht.

Gerade jetzt im Frühling locken die Sonnenstrahlen nach draußen, aber es kann doch ganz schön frisch werden, wenn man frühmorgens ein Tal durchwandert, oder auch nachmittags den Berggipfel erreicht. Und trotzdem ist einem schnell zu heiß, immerhin bewegt man sich stetig. Da ist es natürlich an der Kleidung, dieses unterschiedliche Körperklima auszugleichen und in beiden Situationen das Richtige zu bieten. Wie schafft ein Kleidungsstück das denn? Sehen wir uns als Beispiel die Marke The North Face an:

Bergsteigen und WandernWer sich bei Outdoormode auskennt, der ist auch um The North Face nicht herumgekommen, denn dieses Label ist mittlerweile mindestens so präsent wie Jack Wolfskin. Der Unterschied liegt aber im Publikum, denn The North Face bietet nicht nur wetterfeste Jacken, sondern ist vielmehr ganzheitlich als Streetwear Marke bekannt. Für die Funktion im Outdoorsport tut das aber nichts zur Sache. Das Geheimnis der Funktionalität liegt nämlich im Material, das hoch technisch auf die Bedingungen der Situation abgestimmt wird. In so einer Softshelljacke steckt also mehr, als man denkt – nämlich ein System von optimierten Materialien und textiler Physik.

Nehmen wir als Beispiel eben diese Softshelljacke, die ja nun wirklich fast jeder im Schrank hängen hat. Sie ist leicht, bequem und hält warm und trocken – irgendwie ist einem nie zu heiß und nie zu kalt. Zum einen besteht das Material meistens aus Polyester. Dieser Stoff hat die Fähigkeit, Wärme gut zu halten und Nässe abzuweisen, außerdem ist er besonders langlebig, robust und leicht. Diese Polyester hat übrigens nichts mit billigen Chinafabrikaten zu tun, sondern wird sehr hochwertig hergestellt. Unter dieser äußeren Schicht finden wir meistens eine Art Netz. Dieses Innenfutter ist aus Baumwolle, das heißt hautfreundlich, kühlend und bequem. Der Klu liegt dazwischen, denn durch diese Schichten wird Wärme und auch Kälte des Körpers länger gespeichert und von der Außentemperatur abgeschirmt. Und schon haben wir die Erklärung für unsere Wunderjacke. Im Winter wird dieser Effekt noch durch eine Fleece-Schicht verstärkt, die meistens ganz einfach per Zippverschluss mit der Jacke verbunden wird – 3 Schichten halten dann ganz besonders warm. Man sieht also, The North Face hat an alles gedacht.

Natürlich ist die Softshelljacke nur ein Beispiel, aber so bekommt man einen guten Einblick, was eine solche Marke an Produktentwicklung leistet. Bei The North Face gibt es immerhin sehr viele Artikel, hinter denen mindestens so viel Aufwand steckt. So versteht man auch, warum die Markenartikel nicht ganz billig sind. Man kann aber durchaus auf Restposten ausweichen, die es dann reduziert gibt. The North Face findet man als Restposten auch online: Im North Face Outlet hat man eine gute und günstige Auswahl. Übriges sind die Produkte hier auch detailliert beschrieben, falls man mehr erfahren möchte.

Bild: Lars Berchten/pixelio.de



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