Cityplace Burlington:

Cityplace Burlington hat seine besten Jahre hinter sich und nach Schließung und erneuter Öffnung hast du heute eine eher kleine und bescheidene Mall vor dir, in der viele Hersteller längst das Weite gesucht haben und wo nur mehr der hartgesottene Kern übrig geblieben ist. Das nervt so manche Kunden im Netz wohl ungemein, selbst wenn das Fazit im Großen und Ganzen positiv ist und der Charme an die 80er Jahre erinnert. Man kann sich also gut vorstellen, dass die Golden Girls oder Alf dort einkaufen würden. Große Stärke der Mall ist sicherlich, dass sie sich unmittelbar im Zentrum von Burlington befindet und falls man bei einem Besuch weniger mit dem anfangen kann, was man vorfindet, ist es kein großes Ding das Center einfach zu verlassen und sich anderweitig in der City umzusehen. Viele Leute werden die Marken, und das generelle Angebot mögen, ebenso das Design und die eigenwillige, manchmal umständliche Aufmachung, während andere wiederum dem Einkaufszentrum mit massiver Ablehnung begegnen könnten, was am Ende aussagt, dass der Cityplace Burlington definitiv Geschmackssache ist.

Offensichtlich wird wild gemixt und es ist nicht alles Outlet und Gold, was glänzt, das ist leider so. Was genau Lagerverkauf ist und was nicht, musst du weiter vor Ort selbst herausfinden, da sich die Homepage darüber gerne bedeckt hält. Man kann durchaus sparen, Schnäppchen gibt es mitunter, dennoch solltest du dir bewusst machen, dass eine überschaubare Anzahl an Herstellern, wovon lediglich einige Lagerverkaufscharakter haben bedeutet, dass es weitaus bessere Plätze gibt, wo du grenzenlos sparen kannst, wenngleich Vermont einer der wenigen Bundesstaaten in den USA ist, wo man sich die fetten und dominierenden Outlet-Ketten wie Simon Property oder die Tanger Outlets sowieso spart. Es gibt vorrangig autonome und individuelle Malls, die alle samt trotzdem einen Besuch wert sind und die mit Eigenheiten überzeugen. Eine genau Auflistung der wichtigsten Lagerverkäufe gibt es jedenfalls hier.

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Center und Markenangebot:

Der Cityplace Burlington verfügt über mehrere Etagen mit einigen leerstehenden Stores hier und da. Des Weiteren sieht man immer noch den alten Anbau auf manchen Bildern im Netz, obgleich dieser mittlerweile geschlossen ist und die Mall nicht mehr so wuchtig daherkommt wie früher. Eine Map brauchst du und bekommst du auch nicht, weder auf der Homepage, noch vor Ort und bei dieser Quantität an Stores, wäre dieser Service verständlicherweise überflüssig. Es gibt darüber hinaus konventionelle Geschäfte, kulinarische Etablissements, verhältnismäßig viele kostenpflichtige Dienstleistungen und mehr zu entdecken, denn autonomes Outlet bedeutet oft, dass man sich loslöst von den ewig gleichen Marken, die man zuhauf in den großen Lagerverkaufsketten sieht, und das es da mal die eine oder andere, rare Perle gibt, die man sonst nirgendwo anders bekommt. Denn während man in den Einkaufszentren von Tanger oder Simon Proptery Lizenznehmer hat, also Verträge mit den immer selben Herstellern, macht man an Orten wie diesem munter was man will, lädt ein, wen man möchte, und das ist extrem zuträglich für Charme und Individualität. Masse ist halt nicht immer das, was ausschlaggebend ist.

  • Asian Therapy
  • ATM – People’s Bank
  • Brows Design Center
  • China Max
  • Five Guys
  • Jennie Nail & Spa
  • L.L. Bean
  • Lovevermont802
  • Masterfix
  • PacSun
  • Saraz
  • Starbucks
  • Sunglass Hut

Wie du siehst, ist die Auswahl im Cityplace Burlington spärlich bemessen und mehr als das, gibt es heutzutage nicht mehr. Man sucht händeringend nach neuen Herstellern, die das Outlet ein wenig mit Leben zu füllen vermögen, was sich allerdings schwer gestaltet für jede eigenständige Mall in den Staaten der Gegenwart, hinter der kein etabliertes Mutterunternehmen steht, das im Hintergrund die Strippen zieht und pusht, was geht. Der Mix ist nichtsdestotrotz angenehm und gut ist außerdem, dass man mit Labels wie L.L. Bean oder Saraz Läden in petto hat, die es sonst nirgends gibt. Und gleichsam der Schwerpunkt auf Dienstleistungen wie Massage oder Augenbrauen ist untypisch für einen Lagerverkauf, obwohl ja nicht wirklich klar ist, was davon schlussendlich Outlet ist und was nicht. Allzu viel dürfte es nicht sein, weshalb die Wahl vermutlich auf Marken wie Sunglass Hut, PacSun und L.L. Bean fällt, wen man unbedingt rätseln will.

Öffnungszeiten:

Die Lagerverkäufe in Vermont sind ausnahmslos unabhängig und einzigartig, weshalb man sich bezogen auf die Öffnungszeiten nicht an die ausgereizten Vorgaben der großen Konkurrenten im Land hält und hinsichtlich eigene Ziele verfolgt. Der Cityplace Burlington kann sich dennoch sehen lassen, was die Zeiten angeht und diese präsentieren sich stattlich, was einer City wie Burlington schlussendlich gerecht wird. Konkret öffnet man jeden Tag von Montag bis Samstag stets um 10.00 Uhr vormittags, und das bis 20.00 Uhr abends. Am Sonntag dagegen lediglich von 11.00 Uhr vormittags an bis 17.00 Uhr abends, dementsprechend ein bisschen verkürzt, und das reicht alle mal, um die paar Hersteller und die Mall als solches von oben bis unten zu erkunden. Man bewegt sich damit ein wenig über den Rahmen des Gewöhnlichen hinaus und daher sollte man sowohl als Touri, wie Einheimischer zufrieden sein. Amerika ist ja bekannt für seinen ausschweifenden Handel und im Grunde kann man die ganze Woche hinweg fast rund um die Uhr shoppen, weshalb gleichsam der Cityplace Burlington keine Enttäuschung ist und sich diesem allgemeinen Bild fügt.

Der Homepage des Cityplace Burlington fehlt es eigentlich an nichts, weshalb gleichermaßen Änderungen der Öffnungszeiten zu finden sind. Man kann jederzeit nachsehen, wann zu ist oder wann es spezielle Zeiten gibt und geschlossen ist auf diesem Weg selbstverständlich mal rund um die großen Feste wie Weihnachten oder Ostern im Jahr oder wenn länderspezifische Feiertage anstehen. Zu oft kommt das zum Glück aber nicht vor, obwohl man das schon vor einem Besuch checken sollte, hat man so gar keine Ahnung von den Staaten und wann man blaumacht.

Das Areal und die Parkmöglichkeiten:

Von außen präsentiert man sich cool, okay, vielleicht nicht unbedingt herausragend oder super-auffällig, jedoch passt das schon. Es gibt einen Haupteingang, wobei die Läden wie Five Guys oder Starbucks, die sich neben diesem Eingang befinden, ebenso von außen zugänglich sind. Es ist weiter weiß gestrichen, Banner, Werbungen und Schriftzüge werden sparsam eingesetzt und zumindest von außen betrachtet, erkennt man nicht, dass der Cityplace Burlington schon etwas älter ist. Wenn man dann einmal reingeht, ändert sich das schlagartig und was sich vor dir auftut, ist ein Ambiente aus längst vergangenen Zeiten, das gerade den gewissen Charme ausmacht, immerhin für manche Leute, die 80er-Ambiente mögen. Fließenboden, viel dunkles Holz, Treppen und Geländer, eine Rolltreppe, viel Marmor und dazu wenig Fenster und Tageslicht, was wohl mitverantwortlich dafür ist, dass die Mall eher düster erscheint. Alles ist ausnahmslos sauber, hübsch dekoriert mit Pflanzen und gerade an den Feiertagen schmückt man üppig und tut, was man kann. Und trotz der leerstehenden Stores hier und da, pulsiert das Leben und man hat Charakter, was man so manchen voll gestopften Riesen-Malls eher absprechen muss, weil sie viel zu unpersönlich anmuten. Man kann sich wohlfühlen, kann sich überall hinsetzen und relaxen und man merkt, dass selbst wenn das Center bereits älter ist, man sich darum kümmert und es hegt und pflegt, was einen allzu großen Verfall vorbeugt und dafür sorgt, dass immer noch genügend Kunden gerne vorbeikommen. Nichts, was man jetzt unbedingt sehen muss, allerdings stark im Ausdruck und unverwechselbar als Wenigstes.

Es gibt keine Parkmöglichkeiten derzeit im Cityplace Burlington, und das ist kein böser Scherz. Nach dem Ummodeln im Jahr 2018 ist nichts mehr von der ehemaligen Parkgarage übrig geblieben und möchtest du mit dem Auto kommen, musst du gegenwärtig irgendwo umliegend abstellen und möglicherweise dafür bezahlen. Das ist ein regelrechter Abturner und einziger Lichtblick ist, dass man sich unmittelbar im Zentrum von Burlington befindet und es mitunter Öffis gibt, wie die Kategorie „Anfahrt zum Cityplace Burlington“ ganz unten im Text noch aufzeigen wird. Geplant sind eine erneute Renovierung mit neuen Parkmöglichkeiten, einem überholten Layout, Security und mehr, zumindest laut der Homepage, wenngleich nicht ganz klar ist, wann es soweit sein wird. Das steht demnach in den Sternen und deshalb müssen du und deine Vehikel schauen, wo ihr vorerst bleibt. Das findest du furchtbar? Dann warte mal ab wie es mit den Toiletten aussieht! Diese Situation wird mitunter weiter unten im Text noch näher beleuchtet.

Kulinarisches Angebot:

Kulinarik wird gerade in den großen Outlets oft vernachlässigt und entweder gibt es Food Courts, also unpersönliche und unsympathische Speisesäle, wo alle Leute Tisch an Tisch sitzen wie in der Schulkantine und wo man sich vorher noch für das Essen selbst anstellen muss. Oder es gibt schlichtweg gar nichts zwischen die Zähne und man muss auswärts essen. Geht es jetzt um den Cityplace Burlington, wird man feststellen, dass man relativ viele kulinarische Einrichtungen hat und gleichsam wie mit den kostenpflichten Dienstleistungen, hat man verhältnismäßig viel vorzuweisen. Ausschließlich konventionelle Restaurants obendrein, also Lokale mit richtigen Kellnern und separierten Tischen, ganz so, wie es sich gehört, weshalb sich die Mall auch vor allem zum Essen wunderbar eignet. Etwas, das im Netz wunderbar ankommt und freudig entgegengenommen wird, wobei es nebenbei bemerkt in Burlington genügend Alternativen aller Art gibt, die noch besser sind.

Du bekommst im Cityplace Burlington beispielsweise China Max, wo es asiatisch zugeht, während man sich bei Five Guys wiederum vollends auf amerikanisches Fast Food wie Burger und Fritten versteift, wobei gerade dieses Restaurant beliebt ist. Dann noch Starbucks dazu, wo man sich Kaffee und kleinen Snacks verschreibt und ebenso wenn drei Lokale nicht als viel erscheinen, muss man berücksichtigen, dass es ja nicht einmal zehn Stores in Summe gibt, also kann abschließend nur bestätigt werden, dass man sich auf Essen fokussiert und man in Relation genügend Auswahl vor sich hat.

Shopping-Tipps und Kritik rund um das Cityplace Burlington:

Markenangebot:

Wir sind schnell durch mit dem Markenangebot im Cityplace Burlington, weil viel ist es ja nicht. Geht es rein um Klamotten, sind Läden wie L.L. Bean behilflich, wo es einen Haufen Schuhe und dazu Casualwear und Leisurewear für die ganze Familie gibt. Bei LoVermont 802 kann man sich beliebig Shirts und mehr bedrucken lassen, bei Pacsun besinnt man sich gleichsam auf Bequemlichkeit und hohen Tragekomfort und Saraz ist etwas ganz Besonders, da es dort nicht nur Klamotten aus Indien, sondern erweiternd dazu kleine Möbel, Deko und Ähnliches zu kaufen gibt. Sunglass Hut offeriert wiederum Accessoires und Sonnenbrillen, und das war es auch schon, wobei dir gleich die nächste Kategorie aufzeigt, was Amerika und Mode genau bedeuten. Der Rest im Center ist mehr oder weniger Kulinarik oder Dienstleistung und während das Essen bereits dran war, werden wir die Dienstleistungen weiter unten in der Kategorie „Rund um den Service“ noch näher beleuchten. Damit wäre wohl vorerst alles gesagt.

Welche Klamotten werden geboten?

In Amerika gibt es überall Casualwear, Leisurewear, Outdoorwear und Sportswear zu kaufen, das ist unausweichlich in diesem Land und Komfort und Bequemlichkeit stehen vor allem abseits der großen Metropolen im Fokus. Nimmt man die populären Labels aus den Staaten her, wird man sofort feststellen, dass dieser Fokus unbestreitbar ist, und dass es im Grunde gar nichts anderes gibt als Denim und Baumwolle, die als Materialien so tief in die Geschichte und die Kultur verwurzelt sind, dass es selbst heute noch undenkbar erscheint, sich nur ein wenig davon zu lösen. Im Klartext bedeutet das, dass die richtig gute, innovative und individuelle Mode stets aus dem Ausland kommt, und dass das, was die Amerikaner machen, an Pragmatismus kaum zu übertreffen ist. Keine Seltenheit, dass der typische Ami im Kleiderschrank bloß Jeans und Shirts hat, Sneakers dazu und fertig bist du für alle möglichen Vorhaben im Leben, selbst die schickeren oder die Arbeit. Wenn man das vorher weiß, ist es überhaupt kein Problem, im Gegenteil sogar und du kannst als Touri hier hin kommen, wenn du es geradewegs auf diese Art Mode abgesehen hast. Und was den Cityplace Burlington angeht? Labels wie L.L. Bean untermauern die gerade aufgestellte Behauptung gerne und präsentieren sich unauffällig und nichtssagend, würden böse Zungen behaupten. Es steht Qualität im Fokus, der Tragekomfort, die Materialien und die Verarbeitung, aber keineswegs ein hochwertiger, smarter, modischer Ausdruck, und deshalb solltest du darauf gefasst sein, dass es hier ausnahmslos Basics gibt. PacSun ist da zum Glück schon ein bisschen wilder, jünger und ungezwungener, wenngleich Casualwear am Ende doch Casualwear bleibt, egal in welcher Form und zuletzt bleibt noch Saraz übrig, geht es um Fashion, und das eine Nummer für sich ist. Vom Sari, über verspielte und bunte Taschen, bis hin zu üppigen Accessoires in Gold bekommst du da alles, was dein Ehtno-Herz begehrt und damit ist man relativ gut aufgestellt, bietet Sachen fernab von Komfortmode und ist anderen, größeren Konkurrenten einen Schritt voraus, die kein Saraz in petto haben und die stur und unflexibel die Amerika-Schiene fahren. Nichtsdestotrotz sind drei Klamottenläden nicht die Welt und die Auswahl ist stark limitiert.

Ersparnis:

Wir haben bereits festgestellt, dass der Cityplace Burlington ein Mix ist aus Outlet und konventioneller Mall, und das nicht alles Lagerverkauf ist. Des Weiteren hält man sich darüber bedeckt, was genau Outlet-Charakter hat und somit ist es schwer zu sagen, wie viel man in den jeweiligen Läden sparen kann. Sprechen wir im Allgemeinen von Lagerverkauf in den Staaten, sind das vermutlich irgendwas zwischen 25% und 65% in Summe vergleichen mit den Originalpreisen und da man das in diesem Land bestens verinnerlicht hat, ziehen hier alle mit und es ist ein allgemeiner Konsens, und das, was Outlet in den USA nun mal bedeutet. Die Nachlässe sind ergo verlässlich, egal wo man ist und daher sind mitunter Schnäppchen in dieser Mall möglich, befindet man sich in den richtigen Stores. Auf der Homepage gibt es auf jeden Fall keine aufschlussreichen Infos und keine Coupons oder Ähnliches, womit man über das Gewöhnliche hinaus sparen könnte, weshalb die Strategie lautet, dass man anreisen und es selbst herausfinden muss.

Einen großen Nachteil gibt es zudem, und das sollte stets erwähnt werden. Und zwar ist mittlerweile allseits bekannt, dass so manche selbst hochkarätigen Labels exklusiv für Lagerverkäufe produzieren, und dass es da zu Diskrepanzen bezogen auf die Materialien und die Verarbeitung kommen kann. Ja, leider produzieren einige Hersteller Ware für den konventionellen Handel und wiederum welche für Outlets, die gleich aussieht, die jedoch nicht die selben Qualitätsmerkmale aufweist, und das nervt. Bei uns ist das sogar illegal und selbst wenn man nicht genau weiß, wer das macht, solltest du heutzutage auf der Hut sein, alles genau prüfen, anfassen, anprobieren und gegebenenfalls googlen. Und ob das Cityplace Burlington mit seinen wenigen Marken betroffen ist, ist ebenso wenig bekannt, weshalb du beim Shoppen stets achtsam sein solltest in allen Geschäften.

Bezahlen in den Stores:

Bezahlt wird im Cityplace Burlington wie gewöhnlich für die USA in Dollar, wenn du Barzahlung bevorzugst oder mit Kreditkarte, die in selbem Ausmaß jederzeit gerne gesehen und willkommen ist. Und wenn man auch sonst nichts da hat in der Mall, gibt es zumindest eine Bank namens ATM – People’s Bank und einen Geldautomaten, der weiterhilft, wenn einem die Zahlungsmittel ausgehen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und ein toller Service, der zuzüglich geboten wird.

Zum Service:

Eines gleich vorweg, offensichtlich gibt es im Cityplace Burlington keine frei verfügbare Toilette, was echt horrormäßig ist, da muss man schon ehrlich sein. Falls es dringend ist, musst du also raus aus dem Center und dich umliegend umsehen und da helfen selbst die vielen, luxuriösen Services nichts, denn was hast du von gratis Wi-Fi, wenn du dringend ein Geschäft erledigen muss? Die Lokalitäten Five Guys und Starbucks haben durchaus Toiletten, jedoch muss man dort zahlender Kunde sein, um die verschlossenen Toiletten wie durch Zauberhand öffnen zu können, und das ist doch eine Frechheit, was meinst du? Das geht in der Tat gar nicht und es bleibt zu hoffen, dass man zukünftig wenn man die Mall noch weiter ausbaut, die Toiletten nicht vergisst und Leute, die eine schwache Blase haben, sollten lieber erst gar nicht ankommen. Das zusammen mit den fehlenden Parkgelegenheiten lässt den Schluss ziehen, dass man sich unnötigen Services zuwendet, die essentiellen dabei aber zur Gänze ignoriert.

Apropos luxuriöse Services, das gratis Wi-Fi und die Bank wurden ja längst erwähnt, weiter gibt es einen Lost and Found-Service, Gift-Cards, Security vor Ort und zudem einen Paketservice oder eher eine Paketabholstation im Cityplace Burlington. So viel zu den gratis Annehmlichkeiten, denn obendrein gibt es kostenpflichtige Dienstleistungen zuzüglich, die bestimmt nicht zu verachten und die ungemein nützlich sind. Asian Therapy beispielsweise massiert dich, im Brows Design Center kann man sich die Augenbrauen und mehr machen lassen und Jennie Nail & Spa ist zuständig für deine Nägel – Das kann sich doch sehen lassen, oder? Es ist anzunehmen, dass es dort dann auch Toiletten gibt, ob man diese allerdings gratis benutzen kann, ist gleichermaßen unbekannt. Nun ja, alles in allem wirklich komisch im Fazit und anders kann man das bestimmt nicht sagen.

Events, die für Abwechslung sorgen:

Events finden zwar nicht am laufenden Band, dennoch regelmäßig statt und vor allem wenn man irgendwann fertig ist mit den Umbauten, wird noch mehr gehen, du wirst sehen! Was genau abgeht, sagt dir entweder die offizielle Homepage, oder das Facebook-Profil, das sich wiederum hier finden lässt. Sicher, darf man dabei nicht zu viel erwarten, weil die Mall selbst nach einer zukünftigen Umgestaltung immer noch klein sein wird, ab und an werden trotzdem mit Sicherheit unterhaltende Veranstaltungen stattfinden und manche davon werden mit Verkauf und Vertrieb der Waren zu tun haben, was gesonderte Preise mit sich ziehen wird. An den populären Festen im Jahr wird ohnehin groß aufgefahren, was schlussendlich den Charme des Cityplace Burlington mit-definiert.

Anfahrt zum Cityplace Burlington:

Mit der zentralen Lage direkt in der City Burlington, ist alles gut und easy erreichbar und auch wenn es keine eigenen Parkplätze gibt, gibt es genügend flexible Möglichkeiten, wie man ankommen kann oder wo man seine Vehikel umliegend abstellen darf. Darüber hinaus kannst du mit Öffis anrauschen, was ebenso eine Seltenheit ist im weitläufigen Amerika, das abseits der Metropolen die öffentliche Verkehrsanbindung nicht selten gänzlich ignoriert. Bei Lagerverkaufsmode.de bekommst du nun nachfolgend eine genaue Auflistung an Routen, die sich in englischer Sprache gleichermaßen auf der Homepage finden lassen und brauchst du erweiternd dazu die exakte Adresse für dein Navi, so lautet diese 49 Church Street, Burlington, Vermont 05401, USA.

Mit dem Auto:

Es gibt verschiedene Wege, je nachdem aus welcher Richtung aus du kommst, wobei du bei der ersten Route über die I-89 North kommst, und das genauer aus dem Norden. Dabei musst du den Exit 14W nehmen, der auf die I-89 North weiter führt. Dann westlich fahren zur Willston Road (Route 2) bis zum Hotel Burlington und dem Converence Center und anschließend vorbei an UVM, wo sich die Williston Road schließlich in die Main Street umwandelt. Im Anschluss rechts halten, zur Pine Street fahren und dieser Straße folgen bis zur Cityplace Burlington Development Site. Du kannst letztendlich in der Nähe der Bank Street parken und den Cityplace Burlington direkt über diese Straße aus erreichen, und zwar genauer hinter The Farmhouse Tap & Grill. Oder du nimmst gleich den Haupteingang an der Curch Street und so oder so ist es vom Parkplatz aus zumindest nicht mehr allzu weit.

Diesmal kommst du aus dem Süden und musst gleichsam die I-89 nehmen. Es geht los, indem du den Exit 14W zur I-89 South nimmst, weiter westlich zur Williston Road (Route 2) fahren, und das bis zum Hotel Burlington und dem Conference Center. Dann geht es über UVM, wo sich die Williston Road zur Main Street wandelt und im Anschluss der Pine Street folgen, bis du die Bank Street erreichst. Dort oder umliegend in einer der Parkgaragen kannst auch du parken und den Cityplace Burlington am Ende über die Bank Street oder den Haupteingang an der Church Street erreichen. Ähnlich also wie in der ersten Wegbeschreibung.

Kommst du von der Pearl Street aus, musst du Richtung Dunkin Donuts auf der Pine Street fahren. Weiter zur Cherry Street, wo du zur Cityplace Burlington Development Site kommst und wo du wiederum entweder an der Cherry Street oder in einer der Parkgaragen parken kannst. Diesmal kannst du den Cityplace Burlington über L.L.Bean direkt auf der Cherry Street betreten oder du nimmst schlichtweg den Haupteingang an der Church Street.

Von der Main Street aus musst du nach Westen auf der besagten Main Street und an der South Winooski Street rechts fahren. Im Anschluss links fahren zur Bank Street oder zur Cherry Street, wo die Parksituation schlussendlich ähnlich wie oben beschrieben aussieht. Alles wie gehabt.

Mit dem Bus:

Der Cityplace Burlington verfügt über eine eigene Busstation und die verschiedenen Linien fahren munter und fröhlich durch die ganze Stadt, wobei du alle Infos rund um den Green Mountain Transit hier finden kannst. Beispielweise Haltestellen oder Abfahrtszeiten.

Eckdaten:

NameCityplace Burlington
Straße49 Church Street
PLZVT 05401
OrtBurlington Telefon+1 802-658-2545
       
ÖffnungszeitenMontag bis Sonntag: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr; Sonntag: 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr
MarkenAsian Therapy ATM - People's Bank Brows Design Center China Max Five Guys Jennie Nail & Spa L.L. Bean LoVermont 802 Lovevermont802 Masterfix PacSun Saraz Starbucks Sunglass Hut
ProdukteJeans, Hosen, Röcke, Kleider, Blusen, Shirts, Tops, T-Shirts, Tanktops, Pullover, Westen, Jacken, Mäntel, Kostüme, Anzüge, Krawatten, Hemden, Schuhe, Taschen, Kosmetik, Lebensmittel, Spielsachen, Kleinmöbel, Beleuchtung, Wohnaccessoires, Deko, Bilder, Kunstwerke, uvm.
BrancheMode, Accessoires, Schuhe, Deko, Möbel, Haushalt, Sportmode, Kindermode, Lebensmittel, uvm.

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