The Shoppes at Zion:

Das wüstenhafte St. George im amerikanischen Bundesstaat Utah ist ein imposantes Städtchen, das umgeben von Canyons, Schluchten, Sand, Gesteinen und vielen Sukkulenten unwirklich, wunderschön, vereinnahmend und auch etwas gefährlich wirkt. Utah ist ohnehin einer der naturbelassenen Bundesstaaten in diesem Land, man denkt sofort an Cowboys und Indianer, man fühlt sich zurück an den Ursprung versetzt und es gefällt gut, dass man sich imposante Wolkenkratzer und Merkmale der heutigen, urbanen Mega-Cities weitestgehend zu sparen scheint. Es geht darum, die Natur zu zelebrieren und sie nicht auf aggressive Art und Weise zu verändern, soweit das zumindest möglich ist und man kann sowohl hier hinkommen, um völlig abzuschalten und frei zu sein, wie gleichsam um diversen Outlet-Aktivitäten nachzugehen. Bundesstaaten wie Utah bieten haufenweise Möglichkeiten, wie man die Zeit totschlagen kann. Man versteht es virtuos die Natur mit vielerlei Tätigkeiten wie Wandern, Schwimmen, Reiten, Klettern und dergleichen zu verbinden und deshalb muss es bestimmt nicht immer New York, oder Las Vegas sein, wenn man Amerika hautnah erleben möchte. Und dass obwohl Las Vegas nur eineinhalb Autostunden entfernt ist, wie du weiter unten im Text noch erfahren wirst und du es vor oder nach St. George ansteuern kannst.

Shopping und Lagerverkauf darf dennoch selbst in Utah nicht fehlen. Zwar gibt es weniger die großen Outlet-Ketten wie zum Beispiel Simon Property mit den Premium Outlets oder die Tanger Outlets, die das Maß aller Dinge in den Staaten sind und die man eigentlich in so gut wie in jedem Bundesstaat vorzufinden vermag. Dafür vermehrt einige hochkarätige autonome und unabhängige Lagerverkäufe, die sich durchaus mit den Großen im Business messen können und die auf diesem Weg vielfach individueller und einzigartiger daherkommen. Die The Shoppes at Zion sind hinsichtlich ein gutes Beispiel, denn dort gibt es abwechslungsreiche Stores und ein natürliches Ambiente, zudem ist St. George ein Platz, der Freude macht, der Lateinamerika zelebriert und es gibt viel zu entdecken, ob man nun auf der Suche nach außergewöhnlichen Schnäppchen oder Sightseeing ist. Interessierst du dich also brennend für die Outlets in Utah, bekommst du hier eine tolle Übersicht bei Lagerverkaufsmode.de, wo die besten davon ausgiebig beleuchtet werden.

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Center und Markenangebot:

Die The Shoppes at Zion sind nicht unbedingt die Größten ihrer Sorte, noch die am besten Ausgestatteten. Warum also hinkommen, fragst du dich jetzt vermutlich, wenn es doch so viele allumfassende und riesige Outlets in den Staaten gibt an jeder Ecke, die so gut wie alles gewährleisten? Die Antwort liegt sowohl in der Aufmachung des Lagerverkaufs, wie in der Sorte der Läden. Denn diese sind ausgewählt, exquisit, besonders, unabhängig und teilweise gibt es sie nur dort, weshalb das schon mal ein Pluspunkt ist. Zum anderen ist das Design frei, individuell, überaus charmant und somit sollte weitestgehend alles klar sein, oder? Man kann dementsprechend über die Größe hinwegsehen, überhaupt mit dem Wissen, dass die meisten Super-Malls in den USA ohnehin den ewig gleichen Trott, sprich zumeist ähnliche Marken offerieren, weil sie mit besagten Unternehmen Lizenzverträge haben und man die Labels dann in so gut wie jeder Niederlassung zu Gesicht bekommt. Das ist hier gar nicht so, unabhängig bedeutet, dass man macht, was gefällt, und das kommt an. Die The Shoppes at Zion sind weiter ausnahmslos ebenerdig, ein wenig verwinkelt und schnuckelig, weshalb sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt, solltest du bereits in der Gegend rund um St. George sein. Eine gezielte Anreise von weiter her ist wohl nur ratsam, wenn du exakt weißt, was du tust und du etwas unbedingt brauchst, das dort offeriert wird.

  • Capriotti’s
  • Cowboys & Indians
  • Del Sol / Cariloha
  • DownEast Outfitters
  • Eddie Bauer
  • Famous Footwear
  • GenX
  • Hope Ave
  • HuHot Mongolian Grill
  • JnK Formals
  • Justice
  • Levi’s
  • QT Nail Spa
  • Outback Steakhouse
  • Phat Axe
  • Redstone Olive Oil
  • Rocky Mtn. Chocolate Factory
  • Roy’s Pizza & Pasta
  • rue21
  • Runway Fashion Exchange
  • SKECHERS
  • Smashburger
  • Standard Optical
  • Starbucks
  • Sunglass Hut
  • Sweet Rolled Tacos
  • The Children’s Place
  • The UPS Store
  • Tuesday Morning
  • Van Heusen | Izod Golf
  • Wing Nutz

 

Quantität ist nicht automatisch das Maß aller Dinge, wie die The Shoppes at Zion mit ihren unverwechselbaren Marken zeigen und gut sortierte und interessante Hersteller sind sicherlich besser als durchschnittliche, die es an jeder Ecke gibt. Viele der hier gezeigten Stores sind regelrechte Raritäten, manche davon ausnahmslos regional zu finden, und das ist die große Stärke der Mall. Es wird eine satte Balance gewährleistet, die sich zusammensetzt aus zahlreichen modischen Herstellern, Accessoires, Schuhen und allem, was zur Bekleidung dazu gehört, aus Produkten, die nichts mit Fashion zu tun haben, beispielsweise Möbel und Wohnaccessoires, bis hin zu einem reichhaltigen Angebot an Essen, was ebenso eine Seltenheit darstellt im schnelllebigen Amerika, wo man die kulinarische Verpflegung in den größeren Einkaufszentren leider oft vernachlässigt. Alles wird nachfolgend im Text noch ausreichend erklärt und wichtig ist vorerst, dass du die Marken vor einem Besuch studierst und feststellst, ob da etwas für dich dabei ist. Es gibt regelmäßig ertragreiche Sales und die Homepage gibt zudem über alles genauestens Aufschluss, was willkommen ist, weil bestimmt selbst viele Amis das eine oder andere Label in der Auswahl nicht kennen, wenn sie nicht aus Utah sind. Das Center kann auf ganzer Linie überzeugen und hat halt einen anderen Schwerpunkt als die erschlagenden Lagerverkäufe, die man sonst so in der Regel aus diesem Land kennt, wodurch man trotz der Größe konkurrenzfähig bleibt.

Öffnungszeiten:

Selbst was die Öffnungszeiten angeht, braucht man sich nicht hinter irgendwelcher Konkurrenz zu verstecken und macht das fette Outlet in der Nachbarschaft an sieben Tagen die Woche fast rund um die Uhr Kasse, schließt man sich hier an und glänzt mit Zeiten, auf dass uns im deutschsprachigen Raum die Spucke wegbleibt. Es wird ja unter anderem am Sonntag in den Staaten Handel getrieben, was wir weniger kennen und was den Kunden schließlich die Möglichkeit gibt, so gut wie immer einzukaufen. Okay, konkret öffnet man die Stores in den The Shoppes at Zion jeden Tag von Montag bis Samstag um 10.00 Uhr vormittags, und das bis 21.00 Uhr nachts, was stattlich ist und was richtig rein haut. Am Sonntag hingegen etwas verkürzt, wenn man lediglich von 11.00 Uhr vormittags an bis 18.00 Uhr abends öffnet und dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass mehr schon fast gar nicht mehr möglich ist. In der Tat reizt man die Öffnungszeiten aus, bietet lang gezogene, ausgedehnte Shopping-Tage für alle Kunden und sichert sich damit einen soliden Platz im amerikanischen Outlet-Universum. Manche Stores können variierende Zeiten haben, was vor allem die Lokalitäten angeht, die manchmal sogar noch länger offen haben. Genaueres sagt dir hinsichtlich die Homepage.

Manchmal ist in den sonst ewig offenen The Shoppes at Zion zu, wobei sich das hauptsächlich rund um die großen Feste im Jahr konzentriert oder wenn länderspezifische Feiertage an der Reihe sind. Keine Ahnung von Amerika? Google und gleichsam die offizielle Homepage helfen gerne weiter, wo alles, was von der Norm abweicht, vorher schon angezeigt wird. Zu oft kommt das eh nicht vor, obgleich sich vor einem Besuch von weiter her zu erkunden angeraten ist. Man will ja nicht umsonst anrauschen und dann blöd aus der Wäsche gucken, nicht wahr?

Das Areal und die Parkmöglichkeiten:

Unweigerlich wird im Design der The Shoppes at Zion der mexikanische und lateinamerikanische Einfluss spürbar, und das wüstenhafte Klima in St. George begünstigt zuzüglich die vielen Sukkulenten wie stachlige Kakteen, die ein wenig Grün in die sonst so trockene Landschaft bringen. Das helle und charismatische Center verfügt dabei über vereinzelte Gebäude, die aneinanderreiht eine lange Straße ergeben, wobei jedes Haus gänzlich individuell daherkommt, und das macht den besonderen Spirit aus. Die Mall ist nostalgisch, verfügt über massig Style und Eigenheit, was den unpersönlichen, wuchtigen Einkaufszentren in den Staaten oft fehlt und da kann man durchaus Shopping und regionales Sightseeing verbinden. Es ist eben kein unpersönlicher Komplex, die Atmosphäre ist freundlich und einladend und vermutlich auch der Grund, weshalb es vor Ort relativ viele Lokalitäten gibt, in denen man essen oder trinken kann. Man kommt gerne hin, nicht bloß für das Einkaufen, und das zu schaffen ist nicht selbstverständlich. Des Weiteren ist St. George ja keine Metropole, weshalb das Center kaum überlaufen ist und man sich relativ frei bewegen kann, trotz der relativ schmalen Gehsteige vor den Stores und dem Verkehr unmittelbar davor. Die Outlets im Bundesstaat Utah machen auf leidenschaftliche Art und Weise ihr eigenes Ding, egal ob es schlussendlich um die angebotenen Marken oder das Ambiente geht und die The Shoppes at Zion fügen sich nahtlos ein in das Bild der beispiellosen, amerikanischen Lagerverkäufe und beweisen einmal mehr, dass klein nicht zwangsläufig verachtenswert bedeutet. Man kann gechillt einkaufen, hat darüber hinaus ein nettes, südamerikanisch-inspiriertes, buntes Ambiente vor sich, das so konzipiert ist, dass es in den Läden selbst verhältnismäßig kühl bleibt und du dich dort so lange aufhalten kannst, wie du magst.

Rund um die The Shoppes at Zion in St. George gibt es übermäßig viel zu sehen. Laut Homepage zählt die Gegend zu den diversesten Arealen der Welt, und das liegt vor allem daran, dass es so einen derartig großen Höhenunterschied im Staat gibt. Außerdem präsentiert sich St. George kontrastreich, was nur bestätigt werden kann, wenn man die Augen weit aufreißt, und das gilt mitunter für die farbenfrohe Mall. Man findet obendrein etliche Möglichkeiten, um die Natur in jeglicher Form zu genießen, sei es diverse National Parks, die vielen Berge und Schluchten, die bereits für einige Western-Filme herhalten mussten, die Wüstenareale und man kann sich zudem ausgiebig bis zur totalen Erschöpfung sportlich betätigen. Ob Radfahren, Wandern, Klettern, Reiten und mehr. So oder so geht die Post ab, und dass die City nur eineinhalb Autostunden von Las Vegas entfernt ist, ist garantiert gleichermaßen praktisch, wenn du zu all der Natur eine Prise Glamour gebrauchen solltest.

Die Park- und Verkehrssituation ist wild, ungezwungen und frei, wobei das in dieser Hinsicht bestimmt nichts Gutes verheißt. Im Netz sagen die Leute, dass man aufpassen muss und berücksichtigt man die schmalen Gehsteige und die Tatsache, dass sich die Parkplätze direkt vor den Geschäften befinden, weiß man gleich wieso. Es geht ordentlich zu, ob die The Shoppes at Zion jetzt übermäßig besucht sind oder nur wenig los ist, weshalb Achtgeben durch und durch angesagt ist. Man muss langsam fahren, weil tatsächlich jederzeit ein Kunde im Shopping-Wahn vor das Auto springen könnte, und das ist unbestreitbar als problematisch anzusehen. Auf dieser Art Gelände vor irgendwelchen Einkaufszentren passieren bekanntlich die meisten Unfälle, weshalb das Tempo zu drosseln ein Muss ist und man froh sein kann darüber, dass die Situation zumindest mit kostenfreien und barrierefreien Parkplätzen ein wenig besser gemacht wird. Zudem kann man ebenso mit größeren Vehikeln ankommen und damit ist die Sache klar. Alles und jeder kann herzlich gerne kommen, solange er vorsichtig fährt.

Kulinarisches Angebot:

Gerade die professionellen und abgeklärten Lagerverkäufe in den Staaten vernachlässigen die Kulinarik viel zu oft, weshalb man sogar in Metropolen häufig verhältnismäßig wenig Lokalitäten findet und manchmal sogar ausschließlich Food Courts. Food Court? Das sind wuchtige, unpersönliche Speisesäle mit Thekenrestaurants, wo man sich an langen Schlangen für das Essen anstellt und es danach Tisch an Tisch mit fremden Leuten vertilgt, ganz so wie man es sich in einer Schulkantine vorstellt. Dann oftmals nicht ganz so schickes Plastikmobiliar dazu und fertig ist der wenig einladende Look, wo es dann verständlich ist, dass so mancher Kunde das Weite sucht oder im Vornherein überhaupt nicht rein geht. Das ist so ein Ding in den USA, und zwar dass man stur und fokussiert auf Schnelligkeit bedacht ist und alles, was aufhält wie beispielsweise manierliches Essen, wird stark verkürzt und ignoriert, auf dass es höchstens wie in einer Mc Donalds-Filiale zugeht, wo man ja auch nur ganz schnell rein- und wieder raus geht. Und wie es nun genau mit den The Shoppes at Zion aussieht? Da hast du tatsächlich Glück, denn das charismatische und überzeugende Center folgt eigenen Prinzipien und bietet haufenweise Etablissements, woraufhin man mit Recht von einer Spezialisierung sprechen kann. Da darf man das Shoppen getrost als zweitrangig ansehen und gerne nur zum Mampfen vorbeischauen, weil es neben Individualität und gutem Essen selbstverständlich ein nettes Ambiente gibt, zumindest in den meisten der Läden.

Hast du richtig Kohldampf und brauchst ordentlich etwas zwischen die Zähne, bietet sich Capriotti’s Sandwich Shop an, wo es Sandwiches aller Art gibt, ähnlich wie bei Subway, nur nicht so professionell und unternehmerisch, wenngleich selbst diese Kette bereits seit 40 Jahren besteht und man dementsprechend weiß, wie Sandwiches zu schmecken haben. Bei HuHot Mongolian Grill geht es wiederum asiatisch zu und man kann den Köchen über die Schulter schauen, das Outback Steakhouse gibt sich übermäßig amerikanisch und deftig, ganz genauso wie Wing Nutz mit köstlichen Wings en masse oder Smashburger, wo du klassisch Fritten, Burger und Shakes schlemmen darfst. Roy’s Pizza & Pasta betätigt sich weiter in italienischen Gefilden, wenn es um Essen geht und bei Sweet Rolled Tacos gibt es logischerweise Tacos und andere lateinamerikanische Speisen. Für den kleinen Hunger zwischendurch oder für Getränke und Snacks hast du erweiternd dazu Rocky Mountain Chocolate Factory zur Auswahl, wo sich alles um Schokolade dreht und Starbucks darf offensichtlich in keinem Lagerverkauf in Amerika fehlen, wobei es dort schlussendlich Kaffee und Snacks zu kaufen gilt. Die Auswahl ist somit gemessen anhand der Masse an Stores nicht nur stattlich, sondern in selbiger Manier ausgewogen und vielfältig, weshalb man in puncto Kulinarik selbst den meisten großen Outlets in diesem Land eine Nasenlänge voraus ist. Da kann man gerne kommen, um sich den Bauch voll zuschlagen und man ist sich in kaum einer Lokalität darüber im Klaren, dass man sich in einem amerikanischen Outlet befindet, was abschließend als gut anzusehen ist.

Shopping-Tipps und Kritik rund um die The Shoppes at Zion:

Markenangebot:

Es geht unweigerlich um Mode in den The Shoppes at Zion, wobei man zumindest bezogen auf Quantität nicht mit den größeren Lagerverkaufsexemplaren im Land mithalten kann. Muss man aber nicht, wie wir bereits weiter oben im Text festgestellt haben, denn oft kommt es auf die Qualität an, auf Individualität und auf Zugänglichkeit und begutachtet man die Labels in dieser Mall, wird man sehen, dass ausgewählte und einzigartige Marken oft besser oder mindestens abwechslungsreicher und erträglicher sind. Die Super-Malls findet man ohnehin so gut wie an jeder Ecke in den Staaten, okay, vielleicht nicht unbedingt im Bundesstaat Utah, dafür jedoch in so gut wie jedem anderen, weshalb man dieses Repertoire vielfach öfter beanspruchen kann in der Regel und es leichter erreichbar ist als in etwas abgelegenen Outlets wie den The Shoppes at Zion in St. George. Modisch glänzen können dabei Hersteller wie DownEast Outfitters, Eddie Bauer, Hope Ave, Justice, Levi’s, Rue21, Runway Fashion Exchange, Cowboys & Indians und Van Heusen/ Izod Golf, wobei alle samt Casualwear, Outdoorwear, Sportswear und Leisurewear vertreiben bis auf Runway Fashion Exchange und Cowboys & Indians, wie du gleich in der nächsten Kategorie lesen wirst. Denn wie man weiß, bedeutet Amerika immer Komfortmode, für etwas anderes ist man kaum bekannt und daher ist es irgendwie logisch, dass fast alle Lagerverkäufe, die kaum Einfluss von außen zulassen, derartige Fashion offerieren, nicht wahr? Weiß man das vorher, ist das kein Problem. Ist man allerdings auf der Suche nach Mode, die sich ein wenig fernab der Norm bewegt, wird es nicht nur in amerikanischen Lagerverkäufen, sondern in Amerika generell schwierig. Zudem gibt es in den The Shoppes at Zion einige Stores, dich sich exklusiv auf eine Art modisches Produkt versteifen und die sich dementsprechend spezialisieren wie zum Beispiel Famous Footwear oder Skechers, wo man ausschließlich Schuhe für die ganze Familie bekommt. Bei Del Sol/ Cariloha und Sunglass Hot offeriert man Sonnenbrillen und Accessoires und bei Labels wie The Children’s Place und JnK Formals wendet man sich dagegen Kinder- und Babymode zu. Derartige Geschäfte gibt es nicht übermäßig, da die weiter oben genannten grundsätzlich ohnehin ein breit gefächertes Repertoire an Mode gewährleisten, das alles Mögliche von Kopf bis Fuß beinhaltet.

Einige Marken in den The Shoppes at Zion betätigen sich nicht im modischen Bereich und machen ganz andere Sachen. Tuesday Morning etwa verkauft Produkte rund um den Wohnbereich, also Kleinmöbel, Deko und dergleichen, bei Redstone Olive Oil gibt es Lebensmittel und kosmetische Produkte im Zeichen der Olive und Standards Optical ist ein Optiker, der dich berät, brauchst du Sehhilfen. Auch dieses Angebot ist nicht übermäßig gut bestückt, wenngleich es schlussendlich komplettiert wird mit einigen Dienstleistungen, die man mitunter beanspruchen kann. Bei QT Nail Spa kann man sich so die Nägel machen lassen, Phat Axe ist etwas ganz Verrücktes, denn dort lernt man wie man Äxte schwingt, was einer sportlichen Betätigung gleichkommt und der The UPS Store ist schließlich ein Versandunternehmen, wo man sein Hab und Gut in die ganze Welt hinaus verschicken kann. Man macht sich augenscheinlich Gedanken darüber, was gut ankommt und was gebraucht wird, weshalb man die Niederlassung am Ende als äußerst gut sortiert und dienlich betrachten kann.

Welche Klamotten werden geboten?

Als Amerikaner trägt man passioniert Jeans und T-Shirt, egal wo man hingeht. Klar, kann man sich außergewöhnlich kleiden, kein Problem, lebt man etwa in großen Metropolen oder setzt auf Onlinehandel. Ist man aber in den meisten amerikanischen Outlets unterwegs, wird das schon vielfach schwieriger, und das allgemeine Angebot an Klamotten beinhaltet oftmals nicht mehr als das. Outdoorwear, Casualwear, Leisurewear und Sportswear in Hülle und Fülle in Form von zahlreichen Labels wie Sand am Meer, von denen sogar bei uns etliche gut bekannt sind. Baumwolle und Denim schreibt man groß und nicht umsonst kommen die besten Hersteller hinsichtlich aus den USA. Die Mode ist verlässlich, ideal tragbar, funktional und eloquent, hingegen kaum innovativ, zukunftsweisend, fashionable und on fleak, das ist nun mal so. Kunden kommen trotzdem längst gezielt in das Land, um gerade eben diese Art Fashion zu kaufen und dahingehend zeigt sich jedes potente Outlet mehr als ergiebig. Die meisten in der vorangegangenen Kategorie genannten Hersteller in den The Shoppes at Zion sind damit im selben Atemzug gemeint, abgesehen von zwei großen Ausnahmen. Die erste ist Cowboys & Indians, ein überaus eigenwilliger Shop, wo man alles rund um Cowboys und Indianer findet, sei es Mode, Accessoires, Wohnaccessoires, kleine Geschenkideen und mehr. Alles, was mit diesem Thema zu tun hat, kannst du dort shoppen, um deiner Liebe zum Bundesstaat Utah bestens Ausdruck zu verleihen. Die zweite Ausnahme ist Runway Fashion Exchange, wo es gleich vielfach modischer zugeht und wo man nicht nur Komfortmode, sondern vieles darüber hinaus findet, das auch mal etwas aus der Reihe zu tanzen vermag, und das dich mit abwechslungsreicheren Looks reichlich endeckt. Zumindest in diesen beiden Shops hat man somit eine modische Auffassung, die definitiv über den Tellerrand hinaus blickt, wenn du verstehst.

Ersparnis:

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, wie man in den The Shoppes at Zion das Sparen selbst beeinflussen kann und wie letztendlich noch mehr an Nachlässen möglich ist. Eines gleich vorweg, es gibt keinen VIP Club, für den man sich etwa per Mail anmelden könnte und wie ihn viele gut sortierte Lagerverkäufe sehr wohl haben, was als Nachteil gereicht. Man kann sich lediglich für einen Newsletter anmelden, aber du bekommst bloß News und keine speziellen Rabatte oder Waren. Dafür gibt es immerhin ständig wechselnde Specials & Deals, die man auf der Homepage einsehen kann und zudem Coupons, die man sich gleich mit-ausdrucken kann. Erweiternd dazu noch diverse Nachlässe wie Senior Discounts, die sich bestimmten Personengruppen zuwenden und damit ist einiges möglich und du musst nichts einfach so nehmen, wie es kommt. Je nach Aufwand, kannst du wunderbar sparen, und das gilt insbesondere für die großen Feste im Jahr oder zu Saisonwechseln, wo alles von Haus aus günstiger daherkommt und mit Extrarabatten verfeinert wird. Zudem gibt es in den meisten Lagerverkäufen sogenannte Clearance Sales, die vorsehen, dass die alte Ware raus muss, um Platz für die neue zu schaffen. Die beste Zeit also um zuzuschlagen und überglücklich und mit vollen Taschen wieder abzuhauen.

Vor allem professionelle Unternehmen in den Staaten, die sich im Mode-Business bewegen, haben mit den populären Lagerverkaufsketten im Land nicht selten Lizenzverträge, weshalb man diese öfter mal in den meisten Niederlassungen einer Kette findet. Alles überaus professionell, gewinnbringend und big, weswegen einige Labels mittlerweile tricksen und einen übers Ohr hauen wollen. Im Klartext bedeutetet das, dass manche Hersteller exklusiv für Outlets produzieren, und dass man zwar rein optisch meist keine Unterschiede zur konventionellen Ware eines Modehauses feststellen kann und es dennoch welche gibt. So mancher Übeltäter verwendet zum Beispiel minderwertige Materialien oder verarbeitet schlechter, was bei uns im deutschsprachigen Raum sogar verboten ist und was nichtsdestotrotz weiterhin munter gemacht wird. Und was bei uns Standard ist, ist in den USA selbstverständlich ähnlich, weshalb man stets auf der Hut sein sollte und genauestens nachprüfen muss, ob ein Kleidungsstück den Ansprüchen genügt oder nicht. Das eigene Auge ist ein toller Kritiker, denn klarerweise fungieren die meisten shady Unternehmen, die so etwas machen im Hintergrund und im Geheimen, weshalb man nicht einfach so nachsehen kann wer dich abzocken will. Aufpassen ist dementsprechend angesagt!

Bezahlen in den Stores:

Bezahlt wird in Amerika stets mit Kreditkarte, wenn du Plastik magst oder Bar in Dollar. In den The Shoppes at Zion gibt es leider keinen Nachschub in Form eines Geldautomaten, weshalb du schon raus und dich umliegend umsehen musst, solltest du mehr Scheine für Shopping benötigen. Die Mall ist als solches nicht weit abseits vom Schlag, weshalb du eigentlich zügig und rasch eine Bank in der Gegend finden solltest. Weil es dann doch immens Aufwand bedeutet, ist es dennoch besser, sich vor einem Besuch üppig mit Zahlungsmitteln einzudecken, damit man später nichts braucht.

Zum Service:

Es gibt auf der Homepage der The Shoppes at Zion keinerlei Hinweise auf das Serviceangebot, weshalb man als Kunde vorab überhaupt nicht weiß, was Sache ist. Nicht einmal Toiletten werden vermerkt, weshalb die Meinungen im Netz herhalten müssen, die bestätigen, dass es da welche gibt. Der Rest ist Fehlanzeige, zwar weiß man, dass die Parkgelegenheiten gratis sind und man sogar mit größeren Vehikeln anreisen kann, oder dass es besondere Behandlungen für diverse Personengruppen gibt und mehr Info bekommst du weiter auch nicht. Vor allem die größeren Lagerverkäufe in den Staaten sind gemeinhin ja bekannt für ihren üppigen Service, der von Aufladestationen für Elektronikfahrzeuge über gratis Wi-Fi bis hin zu Snack- und Getränkeautomaten reicht, was du hingegen in dieser Mall erwarten kannst, ist fraglich. Das passt nicht in die heutige Zeit, dass man eine professionelle Homepage hat, sich die Serviceleistungen allerdings zur Gänze spart und überwiegend eingeschränkte Kunden könnten so gut vorstellbar böse Überraschungen erleben, sollte das Center beispielsweise nicht gut zugänglich sein. Das ist also ein Kritikpunkt, der nicht wegzudenken ist und es wirkt reichlich unprofessionell. Klar, oft gibt es für diverse Malls überhaupt keine Homepage oder Ähnliches, wenn dann jedoch eine super-schöne und grundsätzlich aufschlussreiche da ist, sollte man das Thema Service bestimmt nicht derartig ignorieren und die Kunden im Dunklen lassen.

Events, die für Abwechslung sorgen:

St. George ist Lichtjahre entfernt davon, eine amerikanische Metropole zu sein und gerade in diesen ist ständig irgendetwas lost. Egal ob Lesungen, Konzerte, Verkaufsaktionen oder Modeschauen, man lässt sich stets unterhaltende Dinge einfallen, damit man die Kunden bei Laune hält und sie in Massen herbei strömen. Ist demnach ein Outlet mal in einer kleineren Stadt ansässig, wird in den meisten Fällen weniger gemacht, wenngleich alle mittlerweile wissen, dass Events stets einher gehen mit Kunden, so auch die The Shoppes at Zion. In regelmäßigen Abständen finden also ab und dann Veranstaltungen statt, die sich mit Sicherheit rund um die großen, glänzenden Feste im Jahr konzentrieren und die für die gesamte Familie gedacht sind. Die haben obendrein dann meistens etwas zu tun mit Vertrieb und Verkauf der Waren, weshalb man viele Produkte im Sortiment ergo günstiger erstehen kann, und das kommt an. Die Homepage zeigt verlässlich vorab bereits alles auf, weshalb diese zu checken bevor man ankommt, mehr oder weniger tunlichst angeraten ist.

Anfahrt zu den The Shoppes at Zion:

Die The Shoppes at Zion sind nicht einmal eineinhalb Autostunden von Las Vegas entfernt, falls du Bock auf eine Weiterreise oder Durchreise hast und nebenher die Mall besuchen willst. Genauer beheimatet an der I-15 beim Exit 8 in St. George, bist du des Weiteren in etwa drei Autostunden beim Grand Canyon und nur fünfundvierzig Autominuten vom beliebten Zion National Park entfernt. Unglücklicherweise gibt es selten eine Möglichkeit, wie man etwas abgelegenere Lagerverkäufe mit Öffis besuchen kann in den Staaten, was bezogen auf dieses Einkaufszentrum nicht anders ist und was ein eigenes Transportmittel unabdingbar macht.

Du findest die The Shoppes at Zion direkt im Zentrum der City, weshalb du nicht allzu weit hast. Okay, willst du zu Fuß vom Herzen der Stadt aus zum Outlet, musst du schon circa fünfundvierzig Minuten Fußweg einplanen, während es mit dem Auto nicht einmal zehn Minuten sind. Lagerverkaufsmode.de zeigt dir dabei gerne die Routen auf, befindest du dich bereits unmittelbar vor Ort, weshalb alle nun folgenden Wegbeschreibungen abgespeckt und leicht verständlich daherkommen. Und brauchst du hinsichtlich die genaue Adresse für dein Navi, so lautet diese 250 Red Cliffs Drive, St. George, Utah 84790, USA.

Mit dem Auto:

Beide nun folgenden Routen starten ganz in der Nähe des St. George Regional Airports, von wo aus es nicht mehr weit in die The Shoppes at Zion ist. Die erste Route führt dabei über die S River Road und startet auf der besagten Straße nach Nordosten Richtung Tamarisk Drive. Es geht weiter geradeaus auf dem Red Cliffs Drive, wo du im Anschluss rechts abbiegen musst, um die Mall zu finden.

Die zweite Route führt über die Birgham Road und die I-15 N zum Ziel, wobei du auf der I-15 aus startest. Dieser Straße bis 100 N/ St. George Boulveard folgen, wobei du im Anschluss auf der I-15 N die Ausfahrt 8 nicht versäumen darfst. Es geht weiter auf 100 N/ St. George Boulveard und schon bist zu in den The Shoppes at Zion angekommen.

Meine Erfahrung:

Die The Shoppes at Zion waren ein absolutes Muss für meine Tante in den USA, die der größte Lagerverkaufsfan ist auf der ganzen Erde und die Wüsten durchwandern und Meere überqueren würde für ein paar rote Zahlen und den Shopping-Kick. Okay, vielleicht etwas übertrieben, aber die Gute nimmt schon immens viel auf sich, um die gesamten Staaten zu durchreisen und dabei vor allem bei den großen Outlets zu stoppen, die meistens von Tanger oder Premium sind. Umso erfreulicher für sie, wenn manche davon besonders sind oder gar eng beieinander liegen und so waren es im Bundesstaat Utah schließlich die Outlets Park City, deren Zusammenfassung du hier finden kannst und die Outlets at Traverse Mountain, die wiederum hier an der Reihe sind. Alle drei sind auf diesem Weg einzigartig und auf alle Fälle einen Besuch wert, meinte meine Tante kürzlich telefonisch, als ich mit ihr geredet habe. Du musst wissen, dass sie ein richtiger Profi auf diesem Gebiet ist, und dass man jederzeit auf ihrem eigenen Blog über ihre Erfahrungen in amerikanischen Lagerverkäufen lesen kann. Mann kann sie ausgiebig um Rat fragen, sie kann als alter Hase in diesem Business bezeichnet werden und sie hat weiter alle möglichen Tricks auf Lager, die weiterhelfen. Sie wohnt seit Ewigkeiten in diesem Land, hat Haus, Unternehmen, Mann, Tochter und Hund dort, während sie jedoch ebenso ihr restliches Umfeld einspannt, das sie auf ihre Reisen durch das Land nach Schnäppchen begleitet. Der Witz ist dabei, dass sie selbst so gar nicht auf Komfortmode und Amerika-Style abfährt, im Gegenteil sogar, sie gibt sich couturig und europäisch, wenn es um Mode geht und doch streift sie von Outlet zu Outlet und nimmt mit, was geht. Vornehmlich für ihre Familie und ihre Freunde, weshalb mitunter mein Kleiderschrank längst überquillt und der eine oder andere, ungetragene GAP-Pulli heraus purzelt, wenn man ihn öffnet. Vor gut einem Jahr ist sie in allen drei Malls gewesen und alle haben es ihr in irgendeiner Art und Weise extrem angetan, wobei es bezogen auf diese bestimmt die Essensauswahl war.

Die Tante spielt Cowboy und Indianer am Exchange Fashion Runway:

Die meisten Labels in den The Shoppes at Zion kennt meine Tante schon und neu hingegen sind für sie Exchange Runway Fashion und Cowboy & Indians gewesen. Zwar darf man sich Runway Fashion Exchange nicht vorstellen wie einen Designerladen, also keine Couture von namhaften, europäischen Modeschöpfern zum Beispiel. Dafür aber immerhin ein Geschäft mit viel mehr Wagemut als der amerikanische Durchschnitt und selbst wenn alles von der Stange ist, sind Trend und Affinität zu Mode gegeben. Ein typisches, amerikanisches Mädchen von nebenan trägt halt keinen hoch und doppelt geschlitzen Maxi-Rock mit Ethno-Muster, coole Kleider mit Cutouts oder Kimonos in ausgefallenen Farben, und das ist das, was man in diesem Store mitunter findet. Mode, die in viele verschiedene Richtungen geht und die nicht ganz so schüchtern oder pragmatisch daherkommt, wie die meiste USA-typische Mode, und das ist eine nette Abwechslung. Der Laden ist top, es gibt viele verschiedene Stile, tolle It-Pieces und die Bekleidung ist alles in allem ein wenig gewagter als der Rest, was meine Tante dazu gebracht hat, dort kräftig einzukaufen. Der zweite Shop, den sie gleich angesteuert hat war Cowboys & Indians und obwohl sie eigentlich keinen Silberschmuck mit Türkisen trägt, hat sie genau diese Art Schmuckstücke zuhauf mitgenommen. Sie mag die Indianer- und Cowboy-Kultur, Utah ebenso, wenngleich sie als einstige Europäerin und nun amerikanische Großstädterin eigentlich überhaupt keine Ahnung davon hat. Das waren im Großen und Ganzen die erwähnenswerten Läden, die sie besucht hat, weil sie um ehrlich zu sein von der Kulinarik abgelenkt war, wie du gleich sehen wirst. Der Rest im Outlet war Standard, weshalb sie sich heute gar nicht mehr so genau erinnern kann, wo sie noch überall gewesen ist.

Essen vor und danach:

Meine Tante mampft für ihr Leben gerne und für sie gehört es dazu, dass man nach einem anstrengenden Shopping-Tag die Beine hochlegt, ein Glas Wein trinkt und sich dabei schön von netten Kellnern bedienen lässt, die einem alles zum separierten Tisch bringen. Daher ist sie ein strikter Gegner von Food Courts, die man vornehmlich in größeren Outlet-Exemplaren findet und umso erfreulicher ist es für sie, wenn man wie in den The Shoppes at Zion konventionelle Lokale findet, von denen jedes ganz eigen daherkommt und wo man seine Ruhe hat. Den Schwerpunkt auf Kulinarik kann meine Tante nur bestätigen, weshalb sie bei Beginn ihres Besuchs bei Sweet Rolled Tacos war und dort yummy Tacos verputzt hat und am Ende ihres Besuchs bei HuHot Mongolian Grill, wo sie wiederum richtig dinierte und der Koch sie beim live-kochen restlos begeistern konnte. Mehr kann man hinsichtlich von einem Lagerverkaufsbesuch nicht erwarten und meine Tante war trotz der wenigen Stores begeistert, ob es nun die zwei besonderen Läden waren oder das Essen. So macht man die Tante glücklich.

Sie würde jederzeit wiederkommen in die The Shoppes at Zion, wobei der Bundesstaat Utah extrem weit entfernt ist von ihrem Heim und St. George nicht zwangsläufig eine City, in die sie öfter kommt und wo sie massig zu tun hat. Selbst wenn der Lagerverkauf nicht weit entfernt ist von Las Vegas, das sie öfter mal besucht. Trotzdem ist sie hin und weg vom Ambiente, vom Angebot, von der Nettigkeit der Angestellten und von der Tatsache, dass man hier gechillt einkaufen und essen kann, was für sie nicht unbedingt charakteristisch ist für Outlet-Shopping in den Staaten – Danke also dafür!

Eckdaten:

NameThe Outlets at Zion
Straße250 North Red Cliffs Drive
PLZUT 84790
OrtSt. George Telefon+1 435-674-9800
       
ÖffnungszeitenMontag bis Samstag: 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr; Sonntag: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
MarkenCapriotti's Cowboys & Indians Del Sol / Cariloha DownEast Outfitters Eddie Bauer Famous Footwear GenX Hope Ave HuHot Mongolian Grill JnK Formals Justice Levi's QT Nail Spa Outback Steakhouse Phat Axe Redstone Olive Oil Rocky Mtn. Chocolate Factory Roy’s Pizza & Pasta rue21 Runway Fashion Exchange SKECHERS Smashburger Standard Optical Starbucks Sunglass Hut Sweet Rolled Tacos The Children's Place The UPS Store Tuesday Morning Van Heusen | Izod Golf Wing Nutz
ProdukteJeans, Hosen, Röcke, Kleider, Blusen, Shirts, Tops, T-Shirts, Tanktops, Pullover, Westen, Jacken, Mäntel, Kostüme, Anzüge, Krawatten, Hemden, Schuhe, Taschen, Kosmetik, Lebensmittel, Möbel, Deko, Wohnaccessoires, uvm.
BrancheMode, Accessoires, Schuhe, Deko, Möbel, Haushalt, Sportmode, Kindermode, Lebensmittel, uvm.

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